Q - wie “Querruder”

Querruder:
QuerruderUm eine Kurve fliegen zu können, ist am äußeren Teil der Tragflächen ein Querruder angebracht. Das bringt den Jet in eine Schräglage. Die Kunst des Kurvenfliegens besteht darin, zu vermeiden, dass bei 700 km/h der Passagier nur mäßig in seinen Sessel gepresst wird. Die Ruder sind unterteilt. Um eine Überreaktion des Flugzeuges zu verhindern, wird ab einer Geschwindigkeit von 250 Knoten (463 km/h) nur ein Teil davon bewegt.

Querwind:
Dichter Nebel ist heutzutage weniger für das Verfehlen der Landebahn ursächlich als starker Querwind. Im Falle, dass der Querwind mit einer Komponente von 25 Konten ( 40km/h) auf die Start- oder Landebahn einwirkt, wird der Flugverkehr vorübergehend eingestellt. So kann es vorkommen, dass beim Anflug auf den Flughafen bei schönstem Sonnenschein und uneingeschränkter Sichtweite der Captain aus dem Cockpit mitteilt, dass man nicht landen könne und einen Ausweichflughafen zusteuert.



 

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