Newsletter 12.09.2010

Hola amigas y amigos de Tenerife,

herzlich willkommen zum Newsletter von Teneriffa-Information.de!

Puerto de la CruzVielleicht hat es der ein oder andere von Ihnen bemerkt, in den letzten zwei Wochen war unsere Seite des Öfteren für ein paar Minuten nicht erreichbar. Zudem fehlen die Artikel vom  28., 29. und 30. August. Letzteres ist nicht etwa aufgrund von Urlaub, Krankheit oder Faulheit zurückzuführen, sondern auf Serverprobleme, die bei der Umstellung des Datenbanksystems beim Provider aufgetreten sind. Und wie es ja immer in solchen Fällen ist, hatten wir natürlich keine Speicherung, so dass die Artikel ein für alle Mal weg sind. Auch heute Nachmittag kam es wieder zu vermehrten Verbindungsproblemen auf unserer Seite, die aber nun wieder behoben sind. Wir bitten hierfür vielmals um Entschuldigung und hoffen, Sie halten uns trotz der Probleme die Treue!

So langsam nähert sich der Sommer nun ja dem Ende zu. Für Teneriffa bedeutet dies hauptsächlich: die spanischen Gäste, die im Sommer der Hitze der Halbinsel entfliehen kehren wieder langsam aufs Festland zurück und die mittel- und nordeuropäischen Besucher beginnen, sich auf die Flucht vor der Kälte und dem Grau des Winters nach Teneriffa vorzubereiten. Wie weit sind Sie denn schon mit der Urlaubsplanung? Auch in diesem Newsletter möchten wir Ihnen natürlich wieder einige Impressionen von dieser wunderschönen Insel zeigen. Vielleicht hilft es Ihnen ja bei der Vorbereitung.

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Inhalt

1. Aktuelle Impressionen aus Masca, Buenavista del Norte, San Cristóbal de La Laguna und Puerto de la Cruz

2. Neue Seite: Der Loro Parque in Puerto de la Cruz 

3. Unser Flug-ABC füllt sich weiter

4. Im August ging es auf Teneriffa “heiß her” (Beiträge vom 11. September 2010)

5. Günstige Apartments in Icod de los Vinos: Apartamentos Las Palmeras (ab 28 EUR/Nacht)

6. Kontakt

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1. Aktuelle Impressionen aus Masca, Buenavista del Norte, San Cristóbal de La Laguna und Puerto de la Cruz

Im Sommer kamen wir wieder etwas rum und haben neue Fotos mitgebracht. Hier einige aktuelle Eindrücke aus den oben genannten Orten. Im nächsten Newsletter werden wir noch weitere vorstellen.
 
Das Örtchen Masca, gelegen inmitten des Teno-Gebirges im Nordwesten der Insel, wurde im Sommer 2007 während eines extremen Calimas bei dem großen Brand schwer getroffen. Alle Einwohner mussten evakuiert werden und der Beginn der Löscharbeiten verzögerte sich um mehrere Tage, da die Löschmanschaften zum Zeitpunkt des Ausbruchs der Brände auf der Nachbarinsel Gran Canaria halfen, die dortigen Brände zu bekämpfen. Durch die Verzögerung waren die Flammen aber bereits soweit fortgeschritten, dass die beiden Zufahrtswege zum Ort bereits unpassierbar waren. Heute sieht man von dieser Katastrophe jedoch so gut wie nichts mehr. Der Ort hat sich wieder herausgeputzt und ist bereit für den Ansturm der Gäste.
 

Masca Masca

Masca

Masca Masca

Masca Masca

Masca Masca

Restaurante La Piedra in Masca Restaurante La Piedra in Masca

Mehr über Masca und weitere Impressionen unter http://www.teneriffa-information.de/teneriffa/der-norden/masca und http://www.teneriffa-information.de/teneriffa/der-norden/masca/impressionen.

Wir fuhren mit dem Bus der TITSA (http://www.teneriffa-information.de/teneriffa/reiseinfos/titsa-teneriffa-per-bus) bequem und kostengünstig zurück nach Buenavista del Norte. Die zum großen Teil einspurige Straße nach Masca ist nicht unbedingt für jeden Fahrer zu empfehlen. Ein paar Eindrücke der Fahrt finden sich unter http://www.teneriffa-information.de/teneriffa/der-norden/masca/impressionen-einer-busfahrt.

Das Highlight von Buenavista del Norte dürfte der Golfplatz sein, den wir jedoch nicht besuchten. Ansonsten wirkt der Ort recht verschlafen und die Einheimischen sind hier größtenteils noch unter sich. Dennoch lohnt es sich durchaus, einen kleinen Spaziergang durch die Gassen und über die Plaza zu unternehmen, an der sich auch ein paar Lokale und natürlich der obligatorische Pavillon befinden.

Buenavista del Norte Buenavista del Norte Buenavista del Norte

Buenavista del Norte Buenavista del Norte Buenavista del Norte

Buenavista del Norte Buenavista del Norte Buenavista del Norte

Buenavista del Norte Buenavista del Norte Buenavista del Norte

Mehr über Buenavista del Norte unter http://www.teneriffa-information.de/teneriffa/der-norden/buenavista-del-norte und http://www.teneriffa-information.de/teneriffa/der-norden/buenavista-del-norte/impressionen.

Nicht unbedingt ruhig aber dafür in neuem Glanz präsentiert sich San Cristóbal de La Laguna (gemeinhin einfach La Laguna genannt). Der alte Kern dieser Universitätsstadt wurde vor ein paar Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Fuhren noch vor ein bis zwei Jahren die Autokolonnen durch die engen Straßen der Altstadt, wurde nun fast das gesamte Zentrum zur Fußgängerzone. Die alten Häuserfassaden wurden aufwändig restauriert. Ein Bummel durch die Gassen ist einfach herrlich und man erhält immer wieder Einsichten in die Innenhöfe der Herrenhäuser. Ein Besuch von La Laguna lässt sich übrigens sehr gut mit einem Ausflug nach Santa Cruz de Tenerife (http://www.teneriffa-information.de/teneriffa/der-norden/santa-cruz-de-tenerife), der Insel- und Provinzhauptstadt, verbinden, da beide Städte durch die neue Tranvía (http://www.teneriffa-information.de/teneriffa/reiseinfos/tranvia), die Straßenbahn, verbunden sind.

San Cristóbal de La Laguna San Cristóbal de La Laguna San Cristóbal de La Laguna

San Cristóbal de La Laguna San Cristóbal de La Laguna San Cristóbal de La Laguna

San Cristóbal de La Laguna San Cristóbal de La Laguna

San Cristóbal de La Laguna San Cristóbal de La Laguna

San Cristóbal de La Laguna San Cristóbal de La Laguna San Cristóbal de La Laguna

San Cristóbal de La Laguna San Cristóbal de La Laguna

Mehr Infos und Bilder unter http://www.teneriffa-information.de/teneriffa/der-norden/san-cristobal-de-la-laguna/ sowie http://www.teneriffa-information.de/teneriffa/der-norden/san-cristobal-de-la-laguna/impressionen.

Urlaub bedeutet aber natürlich auch noch was Anderes als Kultur: Ein Einkaufsbummel, am Meer schlendern, am Strand liegen oder im Wasser toben, dies alles bietet die Promenade von Puerto de la Curz, an der auch die bekannten Meeresschwimmbäder “Lago Martiánez” liegen. Diese beginnen direkt am Strand “Playa Martiánez” und bekamen von diesem auch ihren Namen. Zwar geht der Trend der Touristen momentan deutlich in den Süden der Insel, dennoch sollte man der Touristenhochburg des Nordens noch eine Chance geben. Denn soviel Flair wie diese Stadt können die Zentren des Südens nicht bieten. Hier wird nämlich auch noch richtig gewohnt und nicht nur Urlaub gemacht.

Playa Martiánez Playa Martiánez Playa Martiánez

Avenida Colón Avenida Colón Avenida Colón

Lago Martiánez Lago Martiánez

Lago Martiánez

Avenida Colón Avenida Colón Avenida Colón

Lago MartiánezLago Martiánez

Calle San Telmo Calle San Telmo Calle San Telmo

Calle San Telmo Calle San Telmo

Weitere Impressionen unter http://www.teneriffa-information.de/teneriffa/der-norden/puerto-de-la-cruz/lago-martianez.

Also wenn Sie sich jetzt noch nicht entschlossen haben, demnächst nach Teneriffa zu kommen, dann weiß ich auch nicht….

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2. Neue Seite: Der Loro Parque in Puerto de la Cruz

Der "Loro Parque" in Puerto de la Curz

Der Loro Parque gehört fast schon so selbstverständlich zu Teneriffa wie der Teide. Es gibt sogar Urlauber, die entscheiden sich bei der Auswahl unter den sieben Inseln nur des Tierparks mit der größten Papageiensammlung wegen für Teneriffa.

Vom Teide bewacht liegt im Orotavatal in der Nähe von Puerto de la Cruz das bekannte Imperium von Wolfgang Kiessling. Der in Köln geborene Unternehmer gründete den ursprünglichen Papageien-Park Anfang der Siebziger Jahre und am 17. Dezember wurde der Loro Parque eröffnet.

Der "Loro Parque" in Puerto de la Curz

Die damals 13.000 m² Fläche mit ungefähr 150 Papageien wuchs im Laufe der 38 Jahre seines Bestehens auf fast 140.000 m² mit vielen weiteren Attraktionen neben den Papageien. Darunter ein Pinguinarium, in dem die Tiere in Bedingungen der Antarktis leben, eine Delfin- sowie eine Show mit Orcas, einen Haifischtunnel viele Tiere und viele weitere Atraktionen. Die bedeutendsten Abteilungen finden Sie direkt auf der Seite des Parks: http://www.loroparque.com/de/index.asp.

Der "Loro Parque" in Puerto de la Cruz Der "Loro Parque" in Puerto de la Cruz Der "Loro Parque" in Puerto de la Cruz

Der Biologe und Kurator Matthias Reinschmidt sowie seine Mitarbeiter sorgen dafür, dass es den Tieren im Park jederzeit gut geht. Das es so ist, beweisen die vielen Geburten bei Tieren, die sich in Zoos normal nicht vermehren. Es gibt sogar Papageien-Arten, die in freier Wildbahn ausgestorben sind. Zahlreiche erfolgreiche Auswilderungen sind schon gelungen. Ein Teil der Einnahmen des Parks wird von der Verwaltung an die eigene Stiftung “Loro Parque Fundación” abgeführt.

Der "Loro Parque" in Puerto de la Cruz

Als Besonderheit kann das Thailändische Dorf gesehen werden. Als im Jahr 1913 Prinz Mahidol von Siam, der Vater des heutigen Königs von Thailand, König Bhumibol Adulyadej (Rama IX.) die Insel Teneriffa besuchte, war er so begeistert, dass er damals viele Bilder von der Landschaft Teneriffas in sein Tagebuch malte. Die Verbundenheit zwischen Thailand und Teneriffa führte dazu, dass im Jahr 1993 das Thailändische Dorf im Loro Park eingeweiht wurde.

Der "Loro Parque" in Puerto de la Cruz

Dazu reiste extra die Schwester von König Bhumibol, Prinzessin Galyani Vadhana, an und übernahm die Einweihung. Zuhause schwärmte die Prinzessin so sehr von Teneriffa und dem Loro Park, dass 1996 Königin Sirikit mit einem großen Gefolge auf die Insel kam und auf dem Park-Gelände eine Büste von Prinz Mahidol aufstellte. Alle Bauteile der sechs Thailändischen Gebäude sind aus Holz gefertigt. Die Dachgiebel sind mit Blattgold belegt. Alle Bauelemente wurden von Handwerkern in Thailand gefertigt und dann von Thailändischen Experten im Loro Parque zusammengesetzt. Das Thaidorf ist teilweise über einen See gebaut. Darin tummenln sich mehrere Hundert wertvoller Koi-Fische.

"Bimmelbahn" zum Loro Parque

Wolfgang Kiessling hat nebenbei noch diverse Ehrenämter – davon ist Königlich Thailändischer Generalkonsul für die Kanarischen Inseln das wichtigste.

Wer vom anderen Ende von Puerto de la Cruz zum Loro Parque möchte, der kann mit dem knallgelben Bimmelbähnchen kostenlos hinfahren. Es steht unübersehbar in der Fußgängerzone gegeüber von McDonald’s.

Besuchen Sie auch die Seite unter http://www.teneriffa-information.de/teneriffa/der-norden/puerto-de-la-cruz/loro-parque.

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3. Unser Flug-ABC füllt sich weiter

Unermütlich wurde in den letzten Wochen an unserem Flug-ABC weiter gearbeitet. Mittlerweile haben wir ca. 200 Begriffe. Im letzten Newsletter berichteten wir über die Anfänge, nun möchten wir hiermit einen kleinen Zwischenstand geben. Die meist mit einem kleinen “Augenzwinkern” verfassten Begriffserklärungen, dürften für alle Flugreisende dennoch auch interessante Einblicke ins Fliegerleben vermitteln. Hier eine kleine Auswahl der jüngsten Einträge:

 

Blindflug:
Keine Sorge, nicht eine Fluggesellschaft liebäugelt mit dem Gedanken, blinde Piloten ins Cockpit zu setzen. Blinde Piloten, Blindflüge und Blindlandungen gehören in das Reich der Fantasie. Wer kein überdurchschnittlich hohes Sehvermögen hat, wird nie Pilot. Mit Blindflug sind Instrumenten-Flüge gemeint. Ist die Sicht durch Wolken beeinträchtigt, fliegt der Pilot nach Instrumenten. Für jeden Flughafen wird ein bestimmtes individuelles Wetterminimum festgelegt. Der Pilot fliegt den Flughafen nach Instrumenten an und landet nur, wenn er ganz zum Schluss die Landebahn sehen kann. Das Wort Blindheit ist hier wirklich fehl am Platz. In den letzten Jahren sind die Bemühungen, Landungen auch bei extremen Nebel- und Schlechtwetterlagen mit Hilfe von viel Elektronik und Automatiken möglich zu machen, ein Stück weiter gekommen. Drei Betriebsstufen existieren mittlerweile: CAT I: Horizontalsicht 800 Meter, Vertikalsicht 60 Meter. CAT II: Horizontalsicht 400 Meter, Vertikalsicht 30 Meter. CAT IIIa: Landebahnsicht 200 Meter. Bei CAT IIIc wäre man bei null Meter Sicht angelangt. Journalisten ohne Fachkenntnis äußern sich nach Presseempfängen mit Champagner und Kaviar euphorisch über diese Art der Wiedergewinnung des Erdbodens. Vergessen wird, dass der Pilot, wenn er das Minimum erreicht hat, im Bruchteil von Sekunden entscheiden muss, ob der landet oder durchstartet weil die Automatik doch nicht so präzise gearbeitet hat, wie es von ihr erwartet wurde. Für den Piloten ist die Zeitspanne für eine Entscheidung ziemlich kurz. Schließlich nähert sich das 200 Tonnen schwere Flugzeug mit rund 240 Stundenkilometern dem Boden und muss im Ernstfall blitzartig wieder in die Höhe gebracht werden. Zur Bewältigung dieser Probleme wird so ein Vorfall im Simulator hart trainiert. Die Entscheidung, ob durchstarten oder landen unter gleichzeitigem Ausfall eines Triebwerkes oder einer Hydraulik-Anlage – all das wird trainiert. Die Piloten fragen sich, ob sich der jahrzehntelange enorm teure Aufwand lohnt, die Landeminima um ein paar Meter zu senken. Die nach CAT II Bedingungen anfliegenden Flugzeuge müssen zum Beispiel weiter voneinander getrennt werden weil sonst das Flugzeug voraus seine Nachfolger mit der bordeigenen Elektronik stört. Die dadurch entstehenden Anflugverzögerungen sollten eigentlich vermieden werden. Und was machen Passagiere, die nach CAT III bei totalem Nebel und null Sicht gelandet sind. Kein verantwortungsbewusster Taxifahrer fährt bei dieser extremen Wetterlage in die Stadt. Das Flughafen-Terminal füllt sich mit gestrandeten Gästen. Die Airporthotels bekommen einen Sinn. Wie eine vollautomatisch gelandete Maschine bei Null-Sicht ihre Parkposition finden soll, wird nicht beantwortet. Hier fehlt die Elektronik. Der Pilot muss warten, bis er von einem Autolotsen von der Landebahn geholt wird. Optimal ist das nicht. Kleiner Lichtblick: Der neue Großraumflieger Airbus A380 findet auf dem Flughafen seine Parkposition am “Finger” mittels GPS selbst.

 

Ditching:
Ditching

Notlandung auf dem Wasser. In der Alltagspraxis des zivilen Luftverkehrs ein seltener Vorfall. Bei Militärtransportmaschinen, weil noch heute mit Propellern bestückt, ist ein Ditching schon eher vorgekommen. In der Zeit der Propellerflugzeuge kam es immer wieder vor, dass ein Flugzeug unfreiwillig auf dem Atlantik oder dem Pazifik niederging. Die “Boeing 314 Stratocruiser” erlangte damit Berühmtheit. Ihre vier Motoren mit einem äußerst komplizierten Luftschrauben-Verstellmechanismus waren besonders störanfällig. Jeder Pilot hat sich schon einmal gefragt, wie er eigentlich ditchen soll. Gegen die Wellen? Oder in Längsrichtung in einem Wellental? Oder vielleicht auf einem Wellenkamm? Ohne Kenntnis über die Wellenhöhe, Windrichtung, Windstärke, Wassertemperatur und der Positionen von Schiffen, zur Rettung aus der Seenot, kann kein Pilot ein Ditching vornehmen Die Routinewettermeldungen geben das nicht her. Einziger Helfer ist an Bord moderner Flugzeuge der Copilot. In der guten alten Dampfluftfahrt hatte der Captain neben dem Flugingenieur noch einen Funker mit im Cockpit. Mit diesem Personal konnte er sich die Infos beschaffen. Heutzutage fliegen mehrere Hundert Passagiere mit zwei Triebwerken und zwei Mann im Cockpit über die Weltmeere. Käme es zu einem Ditchingfall wären die beiden Piloten hoffnungslos überfordert. Der Vorfall als solcher wurde inoffiziell einfach ausgeblendet. Er findet nicht statt. Vergessen hat man, die Schlauchboote an Bord herauszunehmen. In Küstennähe mögen diese bei Notwasserungen noch hilfreich sein. Aber zum Trost. Die Triebwerke sind heute so zuverlässig, dass auch zwei davon genügen um die einzelnen Kontinente damit anzufliegen. Die Fluggesellschaften geben Sicherheitsgarantien. Das Restrisiko sei vernachlässigbar – sagen sie. Wie das mit dem Restrisiko so ist, kennen wir ja schon aus der Kernreaktorszene.

 

Kultur abhaken:

Passagiere und die Crew kennen die lästige Verpflichtung in Kultur machen zu müssen. Fein raus sind da die Frauen – sie finden immer einen plausiblen Grund, sich mit reinem Gewissen hinter die Mauern eines exklusiven Restaurants zurückzuziehen: In Karachi erregen Single-Frauen Aufsehen und werden permanent belästigt. In Madrid werden Single-Frauen nicht belästigt – weil es dort zu heiß ist. In Stockholm ist es nicht zu heiß und Single-Frauen werden nicht belästigt – dort ist es aber zu kalt. In Wien ist es weder zu kalt noch zu heiß und Single-Frauen werden nicht belästigt. Aber sie erregen auch keinerlei Aufsehen.

 

Simulator:
Simulator

Nicht zu verwechseln mit Simulanten. Die mag es auch unter den Piloten geben. Die – oh Wunder - ausgerechnet zu Weihnachten oder Silvester plötzlich erkranken und ihren Kollegen einen Sonder-Trip nach Harare oder Neu-Kaledonien bescheren. Im Simulator hingegen werden Flugzustände simuliert. So werden fast alle Flugschulungen für einen bestimmten Typ im Simulator durchgeführt. Die Geräte sind recht teuer und lohnen sich nur, wenn sie praktisch Tag und Nacht ausgelastet sind. Deshalb haben sich Fluggesellschaften zum Besatzungstraining zusammengeschlossen und sich gemeinsam Simulatoren angeschafft, die an verschiedenen Flughäfen auf der ganzen Welt stehen.

 

Wirbelschleppe:
Wirbelschleppe

Beim Start eines Großraum-Jets vom Typ Boeing 747 oder dem Airbus A380 entstehen hinter den mit Vollschub laufenden Triebwerken so heftige Turbulenzen, die eine kleine Maschine von Typ Cessna oder Piper zum Absturz bringen können. Deshalb wird von den Flugsicherungsbehörden ein Sicherheitsabstand von fünf Meilen vorgeschrieben. Drei Minuten Wartezeit hat eine leichtere Maschine, bevor sie hinter einem H-Jet starten darf. Das H steht für Heavy. Ein H-Jet ist zum Beispiel die Boeing 747, die als besonders wirbelschleppenerzeugend gilt. Auf amerikanischen Flughäfen nimmt man es mit dem Drei-Minuten-Limit wegen des immensen Traffics nicht so ernst. Man beschränkt sich darauf, die Piloten von kleineren und leichteren Flugzeugen lediglich zu warnen. Unter denen sind manchmal welche, die sich einer Wirbelschleppe gewachsen fühlen. Dabei ist es schon oft zu schweren Unfällen gekommen.

 

Das vollständige Flug-ABC finden Sie unter: http://www.teneriffa-information.de/das-flug-abc (und folgende Seiten)

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4. Im August ging es auf Teneriffa “heiß her” (Beiträge vom 11. September 2010)

 

Wer im August auf Teneriffa Urlaub gemacht hat, der konnte sich über viel Sonne und heiße Temperaturen freuen. Die Landwirte der Insel freuten sich weniger und nannten es “August-Hitze”. Der Sekretär des Land- und Viehwirtschaftsverbandes ASAGA, Miguel López, sagte, dass Teneriffa besonders hart getroffen wurde und der Ernteausfall bei fast 50 Prozent liegt. Die Treibhäuser verfügen selten über eine Bewässerungsanlage und bei Temperaturen von bis zu 50° Celsius unter den Planen wurden Setzlinge von Gurken, Paprika, Salat, Bohnen und Kürbissen stark in Mitleidenschaft gezogen. Durch ein Bienensterben wegen der Witterung blieb die Bestäubung von Pflanzen aus. Zwar gibt es Versicherungen, die hitzebedingte Ernteausfälle abdecken, diese sind aber kaum bezahlbar. Die Weinbauern mussten kurz vor der Lese mit ansehen, wie die Blätter und die Weinreben verdorrten. Nur die Küsten-Regionen und der Süden blieben verschont, weil dort die Lese schon beendet war. Auch die Bananenernte hat unter der Hitze gelitten. Die gelben “Seligmacher” sind zu früh gereift und fehlen dann im September und Oktober bei vermehrter Nachfrage. Das Leben im Paradies wird schwerer.

Aktuelles aus Spanien:
Am Montag beginnt das neue Schuljahr auf den Balearen. Und wie jedes mal tobt der Streit darum, ob es eine Pflicht zum Lernen der katalanischen Sprache geben soll. Die meisten Eltern sind für eine freie Wahl der Sprache. Der Balearische Kreis (Círculo Balear) sieht das Recht auf freie Sprachwahl verletzt und fordert die freie Entscheidung der Eltern, ob ihr Kind die Spanische Sprache (Castellano) oder Katalanisch lernen sollen. Für diejenigen, die freiwillig Katalanisch lernen wollen, bietet die Balearen-Regierung über das “Konsortium zur Förderung der katalanischen Sprache” (Cofuc) Kurse auf unterschiedlichen Niveaus für über 16jährige an. Das Einschreiben geht sogar per Internet: http://www.cofuc.cat/.

Historisches aus Spanien am 11. September:
1714: Die Belagerung von Barcelona durch die französisch-spanische Armee wird nach 14 Monaten beendet. Jetzt gelten statt der katalanischen Privilegien die Gesetze Kastiliens. Heute ist Katalanischer Nationalfeiertag und es wird der Opfer der damaligen Belagerung gedacht.

 

 

(Aktuelles von Teneriffa und aus Spanien, zusätzlich eine kurze Info aus der spanischen Geschichte - täglich auf Teneriffa-Information.de!)

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5. Günstige Apartments in Icod de los Vinos: Apartamentos Las Palmeras

 

Unermüdlich auf der Suche nach günstigen aber hochwertigen Unterkünften, können wir heute ein neues Haus vorstellen.

 

Eine günstige Alternative nicht nur für Langzeiturlauber. Schon ab 28,00 EUR pro Nacht mieten Sie hier eine ganze Wohnung mit 1 oder 2 Schlafzimmern. Die Apartamentos Las Palmeras befinden sich am oberen Ortsrand von Icod de los Vinos auf 350 Höhenmetern. Dieser moderne Apartmentkomplex besteht aus 10 Wohnungen in verschiedenen Größen mit jeweils 1 oder 2 Schlafzimmern, Wohnzimmer, Küche, Bad und Balkon.

 

 Die Küchen verfügen über einen Gasherd und eine nette Essecke, die zum verweilen einlädt.

  

Im Schlafzimmer befindet sich ein großer Einbauschrank. Die Matrazen sind Gesundheitsmatrazen zum Teil Latex (bitte beim Buchen vermerken).

Die Möbel im Wohnzimmer sind von kanarischen Schreinern hergestellt. Deutsches Satelliten-und spanisches Regionalfernsehen je nach Wunsch (bitte beim Buchen vermerken).

 

Im obersten Stockwerk des Hauses befinden sich zur kostenlosen Benutzung eine Waschmaschine und ein Trockenraum für die Wäsche.

Auf Wunsch können verschiedene Zusatzleistungen dazugebucht werden. Z.B.: Zwischenreinigung und Wäscheservice. Darüber hinaus kann im  Restaurante Los Faroles, das ca 30 Meter vom Haus entfernt liegt, Frühstück oder Halbpension gebucht werden.

Die Wohnungen für Gehbehinderte liegen ebenerdig im Erdgeschoss (beim Buchen bitte angeben). Die restlichen Apartments sind auf drei Stockwerke verteilt (das Haus verfügt über keinen Aufzug!).

Zwar haben Sie von den Apartments keinen Meerblick, dafür aber in einigen Wohnungen eine schöne Aussicht auf das Gebirge und den Teide, den höchsten Berg Spaniens.

Weitere Informationen hierzu unter: http://www.apartments-teneriffa.com/pages/urlaub-auf-teneriffa/icod-de-los-vinos/apartamentos-las-palmeras.php oder http://www.apartments-teneriffa.com/pages/urlaub-auf-teneriffa/icod-de-los-vinos.php. Preise und Buchung: http://www.apartments-teneriffa.com/pages/urlaub-auf-teneriffa/icod-de-los-vinos/apartamentos-las-palmeras/preise-und-buchung.php

Informationen zu günstigen Mietwagen unter: http://www.apartments-teneriffa.com/pages/mietwagen.php

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6. Kontakt:

Reiner Schultheis

Telefon: 0034-922-326959

Mobil: 0034-628 375 039 (wir rufen Sie gerne zurück)

Fragen bezüglich Teneriffa-Information.de: http://www.teneriffa-information.de/kontakt

Fragen, Buchungen bezüglich Apartments und/oder Mietwagen: http://www.apartments-teneriffa.com/pages/kontakt.php

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Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern noch einen schönen Sonntag Abend und einen guten Start in die neue Woche!

Sonnige Grüße vom Ferienvulkan
Ihr Team von Teneriffa-Information.de
Heiko Czichy, Reiner Schultheis & Udo Simon

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Teneriffa-Information.de

Tropikal Simon S.L.
Calle Campino 28,
38430 Icod de los Vinos,
S/C Tenerife,
España
C.I.F.: B38783957

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