Die Gegend um Aguamansa ist ein ideales Wandergebiet. Auf gleicher Höhe kann man die Wälder durchwandern oder man wandert weiter nach oben bis in den Nationalpark. Als Wanderziel bieten sich die zahlreichen Chozas an (überdachte Rastplätze). Man findet sie an der Landstraße und an den Wanderwegen. In unmittelbarer Nähe von Aguamansa befindet sich die Station der Forstverwaltung, die auch gleichzeitig der Sitz der ICONA, der Verwaltung des Nationalparks ist. Dort erhält man eine Wanderkarte kostenlos. Zu dem Komplex gehört auch eine Forellenzucht, wo man in der Zeit von 10-15 Uhr Forellen kaufen kann. Zudem gibt es dort noch ein kleines Erholungsgebiet mit Ententeich und Ruhebänken.
Direkt an der Hauptstraße befinden sich auch mehrere Hütten, deren Zweck wir jedoch bisher nicht rausfinden konnten. Es könnte sich einfach um “Grillhütten” bzw. Hütten handeln, die man für Feiern mieten kann. Aber nageln Sie uns bitte nicht drauf fest. Interessant anzusehen sind sie allemal.
Für geologisch Interessierte findet man bei km 23 und 22, rechts vor einer Kurve, einen monumentalen Basaltblock, Margarita de Piedra genannt. Er sieht wie eine riesige versteinerte Margerite aus. Nicht weit davon (ca. 1,5 km) führt der Weg zu Los Organos. Hier hat der Vulkan eine Gesteinsformation geschaffen, welche wie Orgelpfeifen aussehen.
Für geologisch Interessierte findet man bei km 23 und 22, rechts vor einer Kurve, einen monumentalen Basaltblock, Margarita de Piedra genannt. Er sieht wie eine riesige versteinerte Margerite aus. Nicht weit davon (ca. 1,5 km) führt der Weg zu Los Organos. Hier hat der Vulkan eine Gesteinsformation geschaffen, welche wie Orgelpfeifen aussehen.



























