Eigentlich ist “El Portillo” nur der Eingang in den alten Vulkankrater “Las Cañadas“. Die Ansammlung von Restaurants ist keine Ortschaft. Egal – überwältigend ist der Anblick des Vulkans allemal. Interessant ist festzustellen, wie der Baumbewuchs einem Linealstrich gleich aufhört und in eine “Orgie von Stein” übergeht.
Beachtenswert ist das Besucherzentrum vom Parque Nacional del Teide. Es ist frei zugänglich und bietet dem Besucher umfangreiche Informationen über Geologie, Flora und Fauna des Nationalparks sowie über die Erhaltung und Pflege der Landschaft.
Angeschlossen an das Zentrum ist ein ca. 4 Hektar großer Garten. Da kann sich der Besucher über die autochthone Flora informieren. In dem Garten sind Schilder mit Informationen über die Pflanzen angebracht. In den Labors der Einrichtung gibt es Keimkammern und eine Germoplasma-Bank, die zur Erhaltung von bedrohten Arten dienen.
Die einzige Pflanze, der es in 2000 Metern Höhe nicht gefällt, ist das “Teide-Veilchen”. Dieses wächst nur ab 3500 Metern und alle Versuche es unterhalb anzusiedeln, sind gescheitert.




